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AUF DEN SPUREN DES METHUSALEM-FAKTOR
von James Jamieson, Pharmakologe

"Jedes Problem, das ich löste bekam eine Regel, die später bei der Behebung eines anderen Problems behilflich war."
-Rene Descartes, "Discours de la Methode"         

KAPITEL 4

"Eine Substanz, die die Wirkung von Hormonen besitzt, aber nicht als reine und identifizierte chemische Komponente erkannt ist, wird auch Faktor genannt ."

Wie wir in Kapitel 1 beschrieben haben, gab es eine Evolution von hGH in seiner originären Form als Drüsenextrakt bis hin zu seiner heutigen Form als rekombinante DNA Synthese. Parallel zu dieser Evolution gibt es zahlreiche pharmazeutische Innovationen, die eine Manipulation von Mikroben erlauben. Jene produzieren therapeutische Proteine und die Entdeckung von zuvor unerkannten Rezeptoren, die die Freigabe von WH und die Konvertierung zu  IGF-1 bewirkten. Lang vor diesen Entdeckungen gab es medizinische Pflanzen, die man so bearbeiten konnte, dass sie besonders effektive Förderer der Sekretion von WH werden können. Die Geschichte der Entwicklung von Symbiotropin, eine natürliche Secretagogue, wird beeinflusst von all diesen Aspekten der pharmazeutischen Technologie und beginnt mit meiner Arbeit, die in den  60 'iger und 70'iger Jahren begann.


Genetische Konstruktionen waren ein Katalysator bei der Entdeckung von therapeutischen Proteinen, zur Ersetzung von defizitären, fehlenden oder beschädigten Hormonen.
 

Als Pharmazist in der dritten Generation hat meine Familie stets an der Erhaltung einer guten Reputation bei der Entwicklung von Hormonen festgehalten. Deshalb war es auch keine große Überraschung als ich in den frühen siebziger Jahren von Ärzten und Pharmazieunternehmen angesprochen wurde, sie mit einem menschlichen "Chorionic Gonadotrophin" (HCG) zu beliefern. Zu diesem Zeitpunkt wurde HCG bereits zur Behandlung von Übergewicht eingesetzt. Obwohl es noch nicht als Therapie dafür zugelassen war, wurde es dennoch sehr schnell populär aufgrund seiner einzigartigen Fähigkeit zum schnellen Gewichtsverlust. Während übergewichtige Patienten 15 Kilo und mehr ohne jegliche Begleiterscheinungen per Monat verloren, begann die Nachfrage nach HCG erheblich zu steigern.

Genau wie die Wachstumshormone war das HCG nicht praktisch, da es injiziert werden musste, die Kosten besonders hoch waren und die Versorgung sehr limitiert war. Niemand hatte sich zuvor mit der  Erzeugung einer anderen Form von HCG intensiv auseinander gesetzt, da es in seiner oralen Form bekannter Weise auseinander gebrochen wurde und damit nicht effektiv war. Als Person, die gerne das Unmögliche anstrebt, begann ich sogleich ein effektives HCG in oraler Verabreichung zu erforschen. Ich musste einen Weg finden, um das Molekül über seinen gesamten Weg durch den Verdauungstrakt, über die Blutbahn bis hin zu den Rezeptoren zu stabilisieren. Nach der Erforschung des Transportmechanismus von HCG, begann ich die zahlreichen weiteren Moleküle zu erkennen, die vor der Chlorwasserstoffsäure und anderen destruktiven Substanzen schützen. Endlich entdeckte ich die richtige Substanz, die mit HCG kombiniert werden konnte und kreierte die erste orale Dosis dieses Hormons.


GH ist ein sehr großes Molekül, welches sehr unstabil, teuer und schwierig zu produzieren ist.

WH, oder das somatotropische Hormon (SH) ist ein kleines Proteinmolekül, das 191 Aminosäuren in einer einzigen Kette aufweist ein molekuläres Gesamtgewicht von 22,005 besitzt.
Andere Hyphophysenhinterlappen, wie etwa das anti-harntreibende Hormon  (ADH), Vasopressin und Oxytocin sind Polypeptide, die 9 Aminosäuren beinhalten.
 

Meine Arbeit mit HCG fuhr zu der Entdeckung von über 300 Molekülen, die heute unter dem Namen „chaperone molecules“ bekannt sind, die ich zum Transportvehikel für Hormone und andere sensitive Komponenten verwendet habe. Die meisten produzierenden Pharmazie-Institute verwenden den Anhang von chemischen Ketten, um die Probleme bei der Absorption zu lösen, was jedoch zu ungewollten Nebenwirkungen führt. Auf der anderen Seite erlaubt die Verwendung von natürlichen „Chaperone Molekülen“, Hormone von Pflanzen in ihrer natürlichen Form, die besser absorbiert werden können.

Eli Lilly investiert $60 Millionen
für die Forschung neuer Technologien, die wir bereits entdeckt haben!

Chaperone Moleküle helfen bei der Absorption durch den Verdauungstrakt, als auch bei der Anlieferung an die entsprechenden Rezeptoren. Deshalb ist es wichtig, die Rezeptoren genau zu bestimmen, die mit den aktiven Inhaltsstoffen beliefert werden sollen. Alle Hormone des Hypophysenvorderlappens, außer Wachstumshormonen, konzentrieren ihren primären Auswirkungen durch die Stimulierung der Zieldrüsen. WH geben ihre Effekte auf alle Körpergewebe ab. Dies stellt eine große Herausforderung jenseits von einer WH Stimulierung dar, die bereist auf ein Antwortverhalten von WH und IGF-1 im Gewebe abstellt. Einher mit dem Alterungsprozess erfahren wir nicht nur eine verminderte Produktion von Wachstumshormonen, sondern auch eine Desensitivierung der Rezeptoren. Ein wesentlicher Faktor für die Desensitivierung jener Rezeptoren wird veranlasst durch Umweltgifte und andere Substanzen. Diese Rezeptoren müssen freigeräumt werden, um eine Hormontherapie sinnvoll und erfolgreich zu machen. Dieses "Freiräumen" findet statt unter der Einflussnahme der Polysaccharide, Chaperone Moleküle und speziellen pflanzlichen Komponenten, die ich als Pharma-Lebensmittel bezeichnen möchte.  

Der Körper hat oftmals alternative Wege für hormonelle Aktivitäten, die verantwortlich sind für natürliche, pflanzliche Substanzen oder Pharma-Lebensmittel, die in dem Symbiotropin enthalten sind. Diese natürlichen Komponenten, die sich als die Medizin des 21 Jahrhunderts etablieren, helfen dem Körper bei der Heilung von hormon-ähnlichen Chemikalien, die heute Teil unsere Umwelt geworden sind. Pharma-Lebensmittel lösen diese ungewollten Chemikalien ab und klären den Weg für eine effektive Hormonersatzbehandlung.


Die pharmazeutischen Effekte von pflanzlichen Komponenten liegen sowohl in Human- als auch in Tierstudien gut dokumentiert vor. Einige dieser Mechanismen müssen noch auf ihre Wirkung hin näher geklärt werden. Zwei offensichtliche Wege für biologische Aktivitäten liegen in der Bindung an Rezeptorstellen oder an Enzyme, die Hormone umwandeln; speziell die Bindung an Steroide und Prostaglandin Dehydrogenase Enzyme. Strukturelle Ähnlichkeiten zwischen verschiedenen Pflanzen und ihren Gegenspielern, die vom Körper produziert werden, steigern diese Fähigkeiten.
 

Über Jahre hinweg, habe ich stets kontinuierlich Drüsenextrakte verwand, da sie therapeutische Hormone in natürlicher Form dem Körper verabreichen, so dass der Körper sie erkennt und entsprechend darauf reagiert. Drüsen werden nicht nur als Hormonquellen benötigt, sondern auch zur Unterstützung von ähnlichem Gewebe in unserem Körper. Forschung hat gezeigt, dass die Einnahme von Gewebesubstanzen das Autoimmunverhalten abschwächt, um dem körperlichen Gewebe zu begegnen. Europäische Fachärzte besitzen verschiedene Anwendungen für Drüsentherapien, inklusive der immunen Stimulation mit Thymusextrakt und Reduktion von Entzündungen mit pankreatischem Extrakt. Das besondere Augenmerk auf Drüsen in der europäischen Medizin führte mich zu den Studien in Cryotechnologie, Ultrafiltration, Xenogenische Zellen und Gewebesuspension, Lyophilisates und weitere Methoden der Drüsenforschung. Meine Studien in Europa führten mich letztendlich nach Ungarn, wo ich die Ehre hatte mit dem brillanten Wissenschaftler Tibor Kopjas, M.D. zusammen zu arbeiten. Dr. Kopjas und ich befassten uns intensiv mit Extrakten des Pankreas für seine anti-entzündungshemmenden und anti-krebsfördernde Wirkung, als auch seine Wirkung auf die Hormonproduktion und Steuerung.

Meine Arbeit in Europa führte zu der Anerkennung von qualitativen Standards und Techniken der Drüsentherapie, die es in den USA nicht gab. Europäische Drüsenprodukte stammten von Tieren, die lediglich für diese Verwendung unter strengen Bedingung gezüchtet wurden: FIT Kontrolle Grasen, Hygiene, Füttern, Aufzucht und Schlachtung. Diese Tiere sind für ihren pharmazeutischen Nutzen hoch angesehen und werden deshalb unter strengsten pharmazeutischen Kontrollen gehalten sowie vorsichtig verarbeitet, um die entsprechenden Ergebnisse zu erzielen.

Symbiotropin berücksichtigt die Verwendung von Peptiden des Hypophysenvorderlappens, die Auswirkungen auf die Freigabe von WH besitzen. Durch fortschrittliche Verfahren werden die Aktivitäten dieser Peptide auf einem Level gehalten, der den Wert von lebenden Zellen von Drüsenextrakten übersteigt. Ursprünglich war GHRH der einzige Auslöser von Wachstumshormonen, für den Rezeptoren an den Drüsen identifiziert wurden. Es wurde angenommen, dass andere Auslöser direkt in der Drüse wirken würden. Seit jeher sind bereits weitere WH freisetzende Peptidrezeptoren entdeckt worden, die alle noch nicht namentlich benannt sind. Einige dieser Peptide werden momentan von pharmazeutischen Forschungsteams untersucht, jedoch werden sie alle injiziert und sodann im Verdauungstrakt aufgrund ihrer Zerbrechlichkeit aufgespalten. Wenn sie doch bloss von dem Chaperone Molekül wüssten...


Die Ausschüttung von Wachstumshormonen wird kontrolliert von Peptiden des Hypothalamus: „growth hormone releasing hormone“ (GHRH), welches die Ausschüttung stimuliert und Somatostatin, welches es hemmt. Heutige bio-technisierte Secretagoguen ignorieren diese einfachen Prinzipien.
 

Durch meine Arbeit an Hormontherapien in den frühen siebziger Jahren, entwickelte ich ein verschreibungspflichtiges Produkt mit dem Namen Aphrodex, welches zur Steigerung der Sexuallust im Manne eingesetzt wurde. Wir erreichten einen weitaus größeren Erfolg bei der Kombination von Testosteron, Yohimbe und dem homöopathischen Nux Vomica miteinander als bei der Verabreichung lediglich eines dieser Inhaltsstoffe. Aus diesem Grunde konnten wir die Dosis für Testosteron gering halten, da Testosteron in hohen Dosierungen Nebenwirkungen hervorrufen kann. Als Lieferant von Rohmaterialen hatte ich bereits DHEA und andere Hormone von der wilden Yamspflanze synthetisiert. Ich war eingenommen von den Gemeinsamkeiten von Diosgenin in diesen Yamspflanzen und zahlreichen adrenalen Hormonen. Aber nach Observierung der leistungsstarken Synergien von hormonellen, aktiven und botanischen Produkten und dem Aphrodex, war ich inspiriert hunderte von zuvor entdeckten botanischen Komponenten zu studieren und die Antwort der körpereigenen Hormone darauf zu untersuchen.

Die Studie an Pflanzen und deren therapeutische, hormonale Substanzen führten zu einem besseren Verständnis von Hormonrezeptoren in unserem Körper und Techniken zur besseren Überbrückung von geblockten Rezeptoren. Ich observierte auch, dass ich bei einer bestimmten Verarbeitung dieser Pflanzen einen standardisierten Anteil einer vorgegebenen Substanz ohne chemische Substanzen erhalten konnte. Dies ist nicht stets eine einfache Aufgabe; tatsächlich braucht es mehr Zeit und Geld als die gängige Verarbeitung von Pflanzen heutzutage verwendet.

Jede Pflanze hat ihre eigenen Charakteristiken, die berücksichtigt werden müssen bei der Gewinnung und Standardisierung der aktiven Bestandteile. Die meisten Zulieferer von Rohmaterialen und standardisierten Kräutern verwenden eine Vielzahl von Chemikalien wie etwa das Methylchlorid, das einige natürlichen Komponenten der originalen Pflanze verändert und in hohen Mengen im Endprodukt enthalten ist. Die meisten Konsumenten dieser Pflanzen wissen überhaupt nicht, dass sie eine Vielzahl von giftigen Chemikalien mit ihnen konsumieren. Das ist nichts für mich. Nicht nur kann man mit natürlichen Prozessen, wie etwa die Fermentierung, ohne jegliche Chemikalien durchführen, sondern sie erhalten auch aktive Enzyme. Dadurch erfährt man das gesamte therapeutische Potential der ganzen Pflanze.

Bei meiner Entdeckung des Symbiotropins wurde ich zum Regenwald geführt, wo ich bereits intensive Forschungsarbeit an botanischen Substanzen vorgenommen und wichtige Geschäftsbeziehungen geknüpft hatte. Ich bemerkte, dass ein großes Pharmainstitut ein botanisches Produkt bei der Entwicklung einer verschreibungspflichtigen Secretagogue einsetzte. Dies ist nicht sehr ungewöhnlich, denn eine Unzahl von verschreibungspflichtigen Medikamenten wird ursprünglich aus Pflanzen gewonnen, mit einer chemischen Komponente angereichert und dann nach umfangreicher Forschung, klinischen Studien und etwa 21 Millionen Dollar später bei der FDA zur Genehmigung eingereicht. Nach eingehender Untersuchung stellte ich fest, dass die "aktiven" Bestandteile von den anderen pflanzlichen Komponenten gefördert wurden. Außerdem stellten wir fest, dass ein großer Anteil der aktiven Bestandteile sehr schnell nach der Ernte (innerhalb von  2 Stunden) verloren ging.

Eines der aktiven Inhaltsstoffe in dieser Pflanze ist das L-Dopa, ein potenter Stimulant für die Freigabe von Wachstumshormonen. Ich hatte intensiv an L-Dopa in der Vergangenheit gearbeitet. L-Dopa, das als Anti-Aging Medikament und Behandlung für die Parkinson Krankheit nur schnell vom Körper absorbiert wird, muss in super-physiologischer Dosis (tausendfach dessen, was der Körper an einem Tag produzieren kann) eingesetzt werden, um überhaupt ein Antwortverhalten zu erhalten. In hoher Dosierung kann L-Dopa Nebenwirkungen hervorrufen, jedoch in geringeren Mengen stimuliert es die Freigabe von WH, die mentale Leistung und die Symptome der Parkinson Krankheit.

Wie die Erfahrung mit anderen botanischen Substanzen mir gezeigt hatte, steigerten die anderen Substanzen in „vicia faba“ wesentlich die Aktivitäten und Absorption des natürlich vorkommenden L-Dopas, so dass es eine hochaktive Secretagogue in geringer Dosierung und ohne Nebenwirkungen des verschreibungspflichtigen L-Dopas aufwies.

Die Effektivität von Symbiotropin bei Parkinson Patienten konnte nicht durch doppelt-blinde klinische Verfahren bestätigt werden. Allerdings konnte eine Verbesserung der Tremore (der klassische Parkinson-Tremor ist ein Ruhezittern mit einer Frequenz von 5 Hz) und des Wohlbefindens festgehalten werden. Wachstumshormone selbst haben bereits Verbesserungen der Parkinson Krankheit bewirkt; mit der dualen Wirkung des L-Dopas und anderen Secretagoguen in Symbiotropin gezeigt. Dies und die Tatsache, dass es keine Nebenwirkungen verursacht, macht es für den behandelnden Arzt besonders interessant, dessen Patienten an dieser zerstörerischen Krankheit leiden.

Studien über die Effektivität von zahlreichen Aminosäuren und deren Eigenschaft zur Stimulierung der Freisetzung von Wachstumshormonen haben erstaunliche Ergebnisse erzielt. Ein Test über das sekretorische Potential ist der Arginin-Bestimmungstest, jedoch müssen hierfür sehr große Mengen intravenös verabreicht werden. Andere Aminosäuren wie das Ornithin, Lysin und Glutamin haben gemischte Ergebnisse erzeugt. Bei der Zusammensetzung von Symbiotropin musste ich mich selbst fragen "Warum kann das Antwortverhalten auf diese Aminosäuren so stark unterschiedlich ausfallen?"

Wie sich herausstellte, verursachte L-Glutamin in kohlensäurehaltigen Getränken die deutlichste Anhebung von WH durch seine Aminosäuren. Wie kann ein mit Kohlensäure versetztes Getränk einen solchen Unterschied bei der Anhebung von WH Werten aufweisen? Ich hatte in der Vergangenheit die Anlieferung durch Brausetabletten mit  L-Dopa und anderen Substanzen als besonders effektiv erkannt anhand meiner Chaperone Moleküle. Durch die Kohlensäure konnte ich die schnelle und effiziente Anlieferung von sensitiven Komponenten bewirken. In diesem Falle entdeckte ich sogar, dass die brausehaltige Anlieferung bei der Verabreichung aller Aminosäuren in Symbiotropin behilflich ist, so dass ein besseres und auch ein konstanteres Antwortverhalten mit einer geringeren Dosierung erreicht werden konnte.

Es gibt viele Rezeptoren für diese Aminosäuren, so dass es nicht leicht ist die richtigen herauszufinden, die für die Stimulierung von WH  verantwortlich sind. Dafür bedarf es der Chaperone Moleküle. Zusätzlich zu dem Schutz den sie auf die Aminosäuren ausüben, besitzen die Chaperone Moleküle insulin-regulierende Eigenschaften.

Die Wichtigkeit der Unterdrückung von Insulin und Anregung von WH kann nicht genug übertrieben werden. Blutzucker und Insulin hemmen die Freigabe von Wachstumshormonen – dies ist das Grundprinzip einer effektiven Diät, Fasten und Training zur Stimulierung von WH. Während der Verzehr von Zucker und anderen Kohlehydraten durch die Ernährung das Insulin anregt und die WH hemmt, gibt es allerdings andere Zucker (auch als pharmazeutische Zucker oder Saccharide bekannt), die das Insulin nicht stimulieren und auch nicht als Kohlehydrate verarbeitet werden. Tatsächlich können die richtigen Saccharide genau das Gegenteil bewirken – sie helfen bei der Regulierung von Blutzucker und Insulin. Einige dieser Saccharide – wie diejenigen im Symbiotropin – haben einen süßlichen Geschmack, der die Verwendung von Süßstoffen erspart.

Ich will nicht behaupten, dass Insulin der Bösewicht ist. In diesem hoch komplexen System benötigen wir Insulin, um die Vorteile von Wachstumshormonen zu fördern. Studien haben gezeigt, dass Wachstumshormone bei Tieren, die keine Bauchspeicheldrüse besitzen auch kein Wachstum erzeugen. Sie versagen außerdem, wenn Kohlehydrate (Auslöser für das Insulin) in der Ernährung fehlen. Diese Studien unterstützen unsere Kenntnisse über das Insulin als notwendiger Katalysator für Wachstumshormone und demonstrieren, dass hohe Werte an Wachstumshormonen noch nichts über deren Auswirkungen sagen. Aus diesem Grund liegt mein Augenmerk auch auf Secretagogue, Regulation von Rezeptoren, Regulation von Insulin und Steigerung von Leberenzymen als auf einer Injektion mit Wachstumshormonen.


Adäquate Mengen an komplexen Zuckern, die in Verbindung mit Insulin arbeiten, sind besonders wichtig für eine effektive Behandlung mit WH – es ist interessant, dass viele dieser Injektionen mit WH signifikant das Insulin senken – was sind wohl die langfristigen Auswirkungen darauf?
 

Nach Untersuchung der Zusammenhänge zwischen WH und IGF-1 und durch die nähere Betrachtung mit anderen Hormonen, die zentral von der Hypophyse kontrolliert werden, liegt der Methusalem Faktor in der Hypophyse begründet. Wir können auf vielseitige Weise mit der Funktionsweise dieser Drüse und anderen endokrinen Organen einwirken. Eine unausgewogene Ernährung und Umweltgifte, können die Rezeptoren blockieren. Gleichzeitig haben wir allerdings die natürlichen Komponenten, die eine optimale Funktionstüchtigkeit der endokrinen Funktionen ermöglichen und die blockierten Rezeptoren befreien. Wenn wir die richtigen Peptide und andere Komponenten zuführen, können wir die Funktionen der Hypophyse optimieren. Wir müssen allerdings das Antwortverhalten der Hypophyse, die auch von anderen Hormonen beeinflusst wird, berücksichtigen so wie die Synergie wenn alle Hormone angesprochen werden. Es ist ein sehr komplexes System, aber es ist wichtig für uns den Methusalem Faktor zu erkennen und seine Rolle zu begreifen, damit wir unsere Lebensdauer verlängern können.


EINE NACHRICHT FÜR ÄRZTE
 

Es gibt über 110,000 Gene im menschlichen Körper- eine Millionen partielle Sequenzen sind bereits identifiziert worden. Ein neues Paradigma für pharmazeutische Neuentdeckungen konzentriert sich auf neue Hormone und mikrobische Gene, um neue molekulare Medikamente zu erfinden. Diese neuen Typen von Medikamenten beinhalten Gentherapie, Proteintherapie und Antisense Therapien. Diese Methode der kleinen, molekularen Medikamente analysiert Gene in befallenen Regionen und katalysiert die Veränderungen von bisherigen Indikationen zu genetisch basierender Vorsorge.

Anhand dieser Forschung haben wir Zugang erhalten zu therapeutischen Proteinen, die fehlende oder beschädigte Hormone ersetzen. Einige dieser synthetisierten Peptide werden momentan als Wachstumshormon Secretagogue erforscht, aber ihre natürlich vorkommenden Gegenspieler sind in Symbiotropin enthalten – eine vollkommen natürliche WH Secretagogue. Wenn man die richtigen Peptide identifiziert hat, ist es wichtig einen Transport an die richtigen Rezeptorzellen zu gewährleisten, um die Freigabe von WH zu erreichen. Unser Team hat eine Vielzahl so genannter Chaperone Moleküle entwickelt, die sich der Absorption des Magen-Darmtraktes annehmen, dem Transport durch die Blutbahn und die Anheftung an die entsprechenden Rezeptoren.

Forschung an zahlreichen synthetisierten Peptid-Secretagoguen haben in Bezug auf die IGF-1 Formation und die symptomatischen Verbesserungen reduzierte Resultate erzielt, da sie nicht die Insulinregulierung, die Formation von IGF-1 oder IGF-1 Rezeptoren berücksichtigen. Die pharmakologischen Erfolge von pflanzlichen Komponenten sind sowohl in menschlichen als auch in tierischen Versuchsreihen hinreichend dokumentiert. Diese pflanzlichen Produkte besitzen strukturelle Ähnlichkeiten mit endogen produzierten Hormonen, die ihre Affinität zu Hormonrezeptoren, steroiden und prostaglandinen Dehydrogenase steigern. Dies macht sie zu einem ausgezeichneten Ergänzungsmittel zu einer Vielzahl von Hormonersatztherapie-Behandlungen.

Nachdem wir den Abfall der endokrinen Funktionen beim alternden Patienten begriffen haben, erkennen wir die Vorteile der Ergänzung einer großen Bandbreite von Hormonen - wobei geringe Dosierungen einen größeren Vorteil versprechen. Bedeutend zur Hormonersatztherapie ist das Management von Wachstumshormonen, das Insulin und das IGF-1. Diese Hormone potenzieren die Funktionen von Östrogen, Testosteron, Progesteron, T3 und anderen Hormonen. Ungleich dieser anderen Hormone, die mit zunehmendem Alter abnehmen, werden Wachstumshormone noch bis ins hohe Alter produziert. Die Herausforderung bei der Wiederherstellung von jugendlichen Werten von WH liegt nicht bei der eigentlichen Injektion von Hormonen selbst, sondern bei deren Freigabe. Wir wissen jetzt, wie wir die Tore öffnen können, die die Wachstumshormone an der Zirkulation hindern.

Studien von WH Injektionen demonstrieren wiederholend ihre Effektivität bei der Rückgängigmachung des Alterungsprozesses durch die Verbesserung der körperlichen Erscheinung, Steigerung der Knochendichte, Reduzierung von Falten, Wiederherstellung des Haarwachstums, Verbesserung der Herz-Kreislaufkapazitäten, Reduzierung von Cholesterin und Verbesserung der Sehkraft und Gedächtnisfunktionen. Ergänzend haben unsere klinischen Observierungen an dem Symbiotropin gezeigt, dass es erhebliche Verbesserungen bei Bluthochdruck und Diabetikern hervorrufen kann – selbst bei Patienten, deren Symptome nicht mit Standardbehandlungen kontrolliert werden konnten. Insulin und die Regulierung von IGF-1 sind ein integraler Teil bei der Behandlung dieser Anzeichen und der Symptome des Alterungsprozesses.

Seitdem die FDA (amerikanische Kontrollbehörde) die Wachstumshormonbehandlung zum Einsatz bei defizitären Erwachsenen zugelassen hat, was die meisten Menschen über dem 40 Lebensjahr betrifft, kommen wir der Behandlung des Alterungsprozesses als Krankheit näher. Bei der Ergänzung mit defizitären Hormonen, ist es für uns wichtig die effektivste Form dieser Hormone zu verwenden. Wir sind nicht mehr auf synthetische Hormone angewiesen, die der Körper nicht erkennt und deshalb auch nicht verdauen kann und die außerdem auch noch gefährliche Nebenwirkungen hervorrufen. Stattdessen gibt es natürliche, sichere und effektive Formen voh Östrogen, Progesteron, Testosteron, Schilddrüsenhormon, DHEA und anderen Hormonen, die identisch sind zu unseren eigenen Hormonen. Diese Hormone sind in
Dosierungen vorhanden, die ihre Bioverfügbarkeit maximieren können und effektiv sind bei der physiologischen Dosis. Wenn ihr Ziel die Ergänzung oder Ersetzung von Hormonen ist, warum sollten wir das nicht auf natürliche Weise tun? Was ist natürlicher als die Verwendung von Wachstumshormonen, die von unserem eigenen Drüsensystem weiterhin produziert werden?

                                                                                                                         -James Jamieson
 

"The Cancer Center (1-800-720-8933; cancernet.com) verzeichnete die ersten wissenschaftlichen Beweise, dass Lissoni's Berichte von Italien über die Effektivität von Krebsbehandlungen mit der Kombination von Interleukin-2 (IL-2) und Melatonin, die bei vielen Formen von Krebs in Erwachsenen Gültigkeit haben. Wir glauben, dass die Immuntherapie heute zu einem Punkt avanciert ist, dass sie lebenserhaltend sein kann. Sie ist sogar besser als die alternative, konventionelle Chemotherapie, die weitaus weniger erforscht ist, insbesondere bei Patienten mit Magen-, Pankreas-, Brust- oder Lungenkrebs. Wenn die natürlichen Killer (NK) Lymphozyten die doppelte oder dreifache Größe des Normalwertes angenommen haben, hat sich das [Symbiotropin] als sehr hilfreich erwiesen bei der Reduzierung von hohen Blutwerten von NK Zellen. Wir haben Fälle erlebt, wo durch die Verabreichung von [Symbiotropin] zu einer  (IL-2)Therapie bei geschwächten Patienten, die zuvor einer Chemotherapie unterlagen, die Krebszellen verringert werden konnten."

-R. Arnold Smith, Jr., M.D.
S. North Central Mississippi Regional Cancer Center

J.M., Weiblich, Alter 71

In der ersten Anwendungswoche mit Symbiotropin verlor ich bereits 3 Pfund. Den Gewichts-verlust von 3 Pfund hielt ich während des ersten Zyklus dann auch konstant ein. Ich verspürte mehr Energie, verbessertes Wohlbefinden und tieferen, erholsameren Schlaf. Die Haut erscheint weicher, Falten werden dezenter und Altersflecken verschwinden.

L C, Weiblich, Alter 48

Behandlungsgeschichte von schwerwiegender Cardiomyopathy und Hypertension. Die Behandlung mit anderen Therapien verschaffte geringe Verbesserungen, aber die kardiovaskularen Funktionen verschlechterten sich weiterhin. Mit Symbiotropin begann sich mein Energiehaushalt unverzüglich zu steigern. Kurzatmigkeit nahm dramatisch ab. Erhöhte Leistungsfähigkeit und Wohlbefinden stellten sich ein. Viele meiner Medikamente sind nicht mehr nötig, insbesondere ein ACE Hemmer; meine Verfassung verbessert sich täglich.

B.N., Männlich, Alter 63

Übergewichtig, starker Raucher mit Herz-Kreislaufkrankheit und Lungebeschwerden. Wurde mit einer Chelation Therapie mit mäßigen Ergebnissen behandelt. Nach einer vierwöchigen Einnahme von Symbiotropin verbesserte sich die Atmung erheblich. Die Aufhebung von Kurzatmigkeit, lässt mich wieder viel leistungsfähiger trainieren. Mein Bluthochdruck hat sich deutlich gesenkt.

PC, Weiblich, Alter 46

Starke Raucherin mit einer Entfernung der Gebärmutter in den frühen 30 iger Jahren mit einer gleichzeitig eingesetzten Hormonersatztherapie (HET). Die HET konnte nicht Hitzewallungen, Schlaflosigkeit und Angstzustände beseitigen. Mit der Symbiotropin Therapie konnte ich diesbezüglich enorme Erfolge erzielen. Die angesprochenen Wechseljahresbeschwerden konnten bis zu dem Grad verringert werden, dass ich meine Dosis an Östrogen und Progestin reduzieren konnte und gleichzeitig beschwerdefrei blieb. Außerdem konnte ich auch eine deutliche Steigerung meiner Energie feststellen.

G.F., Weiblich, Alter 65

Krankheitsgeschichte mit Depressionen und Übergewicht. Keine langfristigen Erfolge mit vorheriger Behandlung. Nach dem Einsatz einer Symbiotropin Therapie stellte sich ein Gewichtsverlust von 2 Pfund die Woche ein. Deutliche Energiesteigerung, enorme Verbesserung der mentalen Verfassung und Beseitigung von Angstzuständen.

L.J., Männlich, Alter 55

Vor der Einnahme von Symbiotropin war ich übergewichtig, fühlte mich energielos und ohne jegliches Sexualinteresse. Nach der Verabreichung von Symbiotropin erzielte ich einen tieferen Schlaf in der Nacht, so dass ich auf das nachmittagliche Schläferchen verzichten konnte. Mein Sexualtrieb ist wieder hergestellt, mein Training kann ich wieder verstärkt betreiben und Gewichtsverlust hat sich auch bemerkbar gemacht.   

"Ich wog 300 Pfund und bin seit 5 Jahren insulinabhängig.... Ich verwendete eine Gesamtmenge 175 Einheiten von 70130 Insulin am Tag… mein Arzt verordnete mir Glucophage... über die letzten 2 Monate hinweg, nahm ich fünfmal die Woche Symbiotropin am Abend ein und verlor 50 Pfund. Meine Insulineinheiten sind auf 10 Einheiten am Tag zurückgegangen! Ich werde selbstverständlich weiterhin das Symbiotropin einnehmen... Ich nahm zuvor Glucophage und das hat nichts gebracht. Ich weiß jetzt was mir wirklich hilft. Danke schön!

-D.J.

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Jetzt habe ich endlich eine gute Gesundheitsverfassung und ein gesteigertes Wohlbefinden.

- L.M. (Männlich, Alter 75)

Ich verwende das Symbiotropin jetzt für die letzten 4 Monate... Ich habe so viel mehr Energie jetzt und ich fühle mich jünger als je zuvor. Ich habe weniger Schmerzen und sehe jünger aus… Ich weiß zu schätzen, wie sich mein Leben verändert hat.  

- R.B., Männlich

Vielen Dank für die Empfehlung von Symbiotropin. Ich nehme das Produkt jetzt schon seit 3 Monaten und ich habe mich niemals besser gefühlt. Ich habe unendliche Energie, meine Altersflecken sind verschwunden und ich fühle mich großartig...

R.S., Männlich

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